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Innovation in allen Kernproduktionsprozessen gewährleistet effektive Dienstleistungsmodelle, die auf stabilen IKT-Plattformen gründen

Frankfurt am Main, 25. November 2015 – Die Entwicklung der Produktion im Einklang mit den Industrie 4.0-Trends zu gestalten fordert die Geschäftsregeln und die Dynamik der bestehenden Zuliefererlandschaften heraus.  Dies wird die Art und Weise, wie Zulieferer zukünftig ihre Lösungen und Dienstleistungen anbieten, grundlegend verändern. Die Betonung eines heterogenen Wertversprechens wird an Zugkraft gewinnen, wodurch wiederum neue Synergien und Partnerschaften unter den Anbietern in der industriellen Automatisierung, Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), der Mess- und Instrumententechnik als auch den Bank- und Finanzdienstleistungen entstehen.

Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan mit dem Titel Industrie 4.0 Business-Ökosystem – Definition der neuen Normalität wird das neue Ökosystem der Industrie 4.0-Zulieferer bis zum Jahr 2020 einen Wert von 420 Milliarden US-Dollar erreichen.

Weitere kostenfreie, englischsprachige Informationen zu dieser Analyse stehen auf http://ow.ly/TTbgP zum Download bereit.

“Der zunehmende Einfluss von IKT im Produktionsbereich eröffnet neue Geschäftsszenarien der Zusammenarbeit (engl. cooperation), des kooperativ-kompetitiven Miteinanders (engl. co-opetition) und des Wettbewerbs (engl. competition) in der Industrielandschaft”, sagt Frost & Sullivan Industrial Automation and Process Control Program Manager, Herr Karthik Sundaram. “Konnektivität und Mobilität, die von Ethernet, Cloud Computing, Virtual Reality und Big Data-Analysetechnologien unterstützt werden, bilden den Grundstein für die nächste Generation der Fertigung.”

Während diese Matrix die künftige Fertigung und Produktion branchenübergreifend prägt, ist dennoch die technologische Standardisierung von entscheidender Bedeutung, um Allianzen und Partnerschaften unter unterschiedlichen Anbietern zu schaffen. Ein instabiles wirtschaftliches Umfeld hemmt neben einer schwachen Konsumnachfrage diejenigen Endnutzer, die die Modernisierungsziele schnell umsetzen wollen.

Zudem bleibt die Idee der digitalen Fabrik unvollkommen, wenn sich keine kohärente Kapitalrendite einstellt. Gewinnmodelle und Go-to-Market-Strategien für die verschiedenen Endnutzer-Ebenen einzuführen, die auf einem Dienstleistungsansatz gründen, sind hilfreich für die Zulieferer, um sich als unverzichtbare Partner für die Hersteller etablieren zu können.

“Obwohl die industriellen Zulieferer sich aufgrund ihrer Expertise in einer privilegierten Position befinden, sind sie mit einer Doppelaufgabe konfrontiert”, stellt Herr Sundaram fest. “Denn einerseits sollen sie vorhandene Produkte durch Kooperationen verbessern und andererseits den Wert für die Kunden diversifizieren, indem sie End-to-End-Lösungen bereitstellen, die die traditionellen Grenzen überschreiten.”

Innovationen, die sich aus Technologie, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen zusammensetzen, werden den Nährboden für neue Märkte schaffen und dadurch die Roadmap für die industrielle Welt definieren.

Die Studie Industry 4.0 Business Ecosystem—Decoding the New Normal (MB67-10) ist Teil des Growth Partnership Serviceprogramms im Bereich Industrial Automation & Process Control (http://ow.ly/V3scN), das außerdem Analysen zu den folgenden Bereichen umfasst: The Safety-Security Argument—Expanding Needs in a Connected Enterprise, Internet of Industrial Things: The Vision and the Reality, Investing in the Currency of the Future: Big Data for the Manufacturing Domain, and Mega Trends and Their Impact on Advanced Manufacturing. Sämtliche Studien im Subskriptionsservice basieren auf ausführlichen Interviews mit Marktteilnehmern und bieten detaillierte Informationen über Marktchancen und Branchentrends.

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